INSTITUTE FOR ALTERNATIVE MIGRATION

Das IFAM wurde im Jahr 2003 von diversen Ökonomen, Menschenrechtsaktivisten, verschiedenen NGOs und Privatpersonen gegründet. Als Reaktion auf zunehmende Aggressionen gegen Immigranten, die Missachtung grundliegender Menschenrechte durch Regierungs- oder nichtstaatlicher Institutionen sowie der massiven Verschlechterung der Situation der Migranten vor Ort versucht das IFAM, neue Migrations-Strategien in Form von individuell erstellten Dienstleistungen zu entwickeln, zu etablieren und zu verbreiten um sie einer größeren Gruppe migrationswilliger Menschen zur Verfügung zu stellen. Dies geschieht auf Basis einer Vernetzung von Wissenschaftlern, Forschern, Rechtsanwälten, lokalen Gruppiernegn sowie zahllosen promotional teams vor Ort.

Von großen Wert ist hierbei besonders die bisher stark vernachlässigte Inwertsetzung der Migrationsströme nach ökonomisch-kapitalistischen Prinzipien. Betrachtet man das aktuelle und stärker noch das zukünftige Potenzial des Produktes Migration und der damit verbundenen Dienstleistungen, wie sie IFAM bietet, so lässt sich par excellance eine Verbindung von humanitärer Verantwortung und ökonomischer Nutzung zu einer bisher noch nicht dagewesene win-win-Symbiose erkennen. IFAM als erstes Unternehmen seiner Art ist ständig darum bemüht, sowohl den Kunden vor Ort durch innovative Techniken eine ideale Lösung für den Geldbeutel des kleinen Mannes zu bieten als auch durch Expansion in weitere Regionen der Welt die revolutionäre Idee der organsierten Migrations-Dienstleistung zu verbreiten und sich auf die fortführende und konsequente Erschließung des mit einer Kapazität von ca. 190 Millionen Menschen im globalen Vergleich enorm großen Marktes zu fokussieren.